Kategorie: Rezept

Die gute alte Pizza

Die Trends des Low Carb und Vegan eröffnen in der Küche so viele neue Wege und Möglichkeiten, die mir vorher nicht zugänglich waren.
Pizza kenne ich nur mit Hefeteig oder einem ganz simplen Mehlgemisch.
Dass der Boden auch kreativ zusammengemixt werden kann, aus Zutaten, die ich nie mit einem Pizzaboden in Zusammenhang gebracht hätte, inspirierte mich das Rezept umgehend nach zu kochen.

Hier gibts das Rezept für eine sehr gelungene und leckere Pizzaalternative. Vegan und mit vielen guten Zutaten für das clean eating, einfach nachzumachen.

Aus dem Buch „Gutes Karma Food“ bereitete ich die Pizza auf Seite 105.

Das sind die Zutaten:

Für den Boden:
50 getrocknete Tomaten
120g Leinsamen
70g Sonnenblumenkerne
70g Mandeln
40g Tomatenmark
1 Prise Cayennepfeffer
1/2 TL getrockneter Thymian
4 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer

Für den Belag:
1 Avocado
1 EL Zitronensaft
1/2 Paprika
4 Kirschtomaten
1 Handvoll Rucola
2 EL Oliven
Salz & Pfeffer

Das Topping:
Körnermischung

Und so geht die Zubereitung

  1. Die getrockneten Tomaten in heißem Wasser für 10 Minuten einweichen lassen und danach mit 50 ml frischem Wasser pürieren.
  2. Backofen vorheizen: 150°C Ober- Unterhitze.
  3. Die Leinsamen, Sonnenblumenkerne und Mandeln mit dem Mixer zerkleinern und anschließend mit Tomatenmark, Gewürze und Olivenöl zusammen mixen.
    Mit den Händen zu einer festen Masse durchkneten (nach Bedarf 4-6 EL Wasser hinzugeben).
  4. Backblech mit Backpapier auslegen.
  5. Teigmasse in bevorzugte Form bringen. Mit Tomatencreme bestreichen.
  6. Ca. 30 Minuten backen und gut auskühlen lassen.
  7. Avocado mit dem Zitronensaft pürieren und auf den Boden streichen. Paprika, Tomaten und Salat waschen und schnipseln und auf die Pizza streuseln.
  8. Das Topping bildet dann die Körnermischung und wenn gewünscht die Oliven.

Für mich war diese Pizza eine Erleuchtung. Hätte mich, wie meine Mutter zu sagen pflegt, „reinlegen“ können.
Also gerne nachmachen und eine andere Art der Pizza genießen.

Guten Appetit.

Das kleine Löwenmäulchen in meinem Topf

Eines meiner neuen und viel geliebten Rituale ist es, mit dem Rad noch eine kurze Runde entlang des Fontane-Wegs zu radeln. Die Aussicht über das grün der Weideflächen, mit den Pferden, dem Fuchs und meine bestaunten Kräuter ist unvergleichlich und macht mich über die Maßen glücklich. Ich habe Bewegung an der aromatischen Landluft und strahle übers ganze Gesicht, wenn es wieder Richtung Wohnung geht, mit meinen frisch geschnittenen Kräutern für meinen Tee.

Die Zubereitung der helfenden Salbe des Leinkrauts - Einfach und schnell aus der Apotheke der Natur. Das Rezept und die Anwendungsgebiete simpel erklärt.

Auch gestern machte ich mich nach der Arbeit noch mal mit meinem Drahtesel auf den Weg. Mein Ziel war es, das wunderschöne Leinkraut zu ernten. Ich wollte Leinkrautsalbe machen. Sie ist einfach und sehr schnelle umzusetzen.

Die laaaaaaaaange Zutatenliste

Mit insgesamt nur 3 Zutaten ist sie in Handumdrehen zubereitet

Alles, was ich dazu brauchte, waren:
• etwa 5 g Leinkrautblüten
• 35 g Kokosöl oder Kokosfett
• 10 g Olivenöl

Ich schnitt mir die Blütenstängel des Leinkrauts ab und radelte mit meinem Fahrradkorb voller Blüten wieder nach Hause.

Zubereitung

Für die Zubereitung schnitt ich jede einzelne Blüte vom Stängel und fing sie einer Schüssel auf.
Erhitzte dann das Kokosöl, damit es flüssig, wurde und gab anschließend die Blüten und das Olivenöl dazu. Gut verrührt, ließ ich es dann mit verschlossenem Deckel für eine halbe Stunde bei niedrigster Temperatur köcheln.
Ich ließ es noch weitere 12-24 Stunden ruhen. Insofern das Öl wieder erhärtet ist, erhitzte das Öl noch mal, danach wird es abgeseiht, sodass die Blüten aus dem Ölgemisch entfernt werden. Fertig.
Mein Öl war noch flüssig und so sparte ich mir das zweite Erhitzen.

Die Zubereitung der helfenden Salbe des Leinkrauts - Einfach und schnell aus der Apotheke der Natur. Das Rezept und die Anwendungsgebiete simpel erklärt.

Die Salbe werde ich nun meiner Mutter schenken. Da sie uns immer beschützt, weil Mücken sie lieben, wird ihr die Salbe glaube ich gut helfen, wenn sie danach den allzu bekannten Juckreiz bekämpfen möchte.
Außerdem kommt die Salbe bei Fisteln, Geschwüren, Hämorriden, Hautentzündungen und Wunden zum Einsatz.

Schnelle und natürliche Hilfe bei alltäglichen Beschwerden aus der Apotheke der Natur.

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