Kategorie: yoga

erfolgreich absolviert

geschafft und motivierter denn je. die 90 tage challenge liegt nun hinter mir und ich habe mir einen wochenplan für die zeit danach aufgestellt.
gerade die letzten tage waren für mich mit die schwersten, doch zum glück waren es die letzten, denn das motivierte genau jetzt nicht aufzuhören, so kurz vor dem ziel.

ich fühle mich fitter denn je, schaffe mehr am tag und verwirkliche meine träume. ich halte mich an dinge die ich mir vornehme und habe das gefühl muskelbepackter zu sein, auch wenn das vorhernacherbild keinen unterschied zeigt – ganz zu meiner Freude, wo ich mich doch so abgemüht habe. mein immunsystem scheint stärker zu sein, allerdings nur unter voraussetzung genug geschlafen zu haben, sonst passiert das gegenteil: man wird schlagartig krank.

also, mein neuer vorsatz: wie gehabt 4 mal die woche training, plus tägliches yoga und ausreichend schlaf, bei haufenweise gemüse, obst und wasser.

für die challenge konnte ich sogar noch den Matthias begeistern. der ist jetzt bei seinem 10. tag und ich bin ganz stolz auf ihn dass er sich ebenfalls an das projekt gewagt hat. danke dafür! an dieser stelle wünsche ich ihm durchhaltevermögen und ganz viel spaß!

 

ommmmmmm

vom yoga zur meditation. das ist nicht gerade die ungewöhnlichste wegbeschreibung.
und so fand ich mich, nach drei monaten auf dem pfad des yoga wandelnd nun vor den meditationshallen einer gruppe wieder, die mit einer selbstverstädnlichkeit meditation kostenfrei lehrt, als wäre es das normalste der welt, denn nach ihrer auffassung, ist meditation ein grundrecht für alle.

das einzige was man mitbringen muss ist die bereitschaft täglich eine halbe stunde lang zu meditieren.
nichts leichter als das dachte ich mir, nachdem ich nun die 90tagechallenge schon ganz zu meinem verwundern völlig unbeirrbar durchgezogen habe. doch ganz so einfach sollte es am ende doch nicht sein.

denn auch wenn ich der bedingung nachkomme, so ist das doch mit unglaublich viel anstrengung verbunden, denn meine gedanken wollen alles andere als still sein. das problem sind songs die mich fangen und nicht loslassen…oder liebesangelegenheiten…haushalt…organisatorisches…aber am subtilsten und unumgänglich wie mir scheint sind die bilder…selbst wenn mein gemüt nicht zu mir spricht und ich scheinbar in meinem dritten auge konzentriert bin, schickt es mir bilder, denen ich mich nicht entziehen kann. das heißt also – um mal ein anschauliches, wenn doch noch nicht vorgekommenes beispiel zu nennen – statt zu denken: „ich muss noch abwaschen“ würde ich ein bild vor augen sehen, mit dem abwaschberg in der küche.

ich hoffe meine gedanken beruhigen sich etwas, sonst bin ich am verzweifeln und geb das unterfangen auf, denn meine motivation zu meditieren gründete darauf weniger zu denken.
zu dem täglichen meditieren müssen wir eine art tagebuch führen: die uhrzeit und welche erfahrungen wir gemacht haben und welche probleme uns dabei behinderten. doch auch das stellt sich ebenfalls als schwieriger heraus als man annehmen könnte. ich weiß schlicht und ergreifend einfach nichts mehr nach der meditation. ich kann nur sagen, ob ich viel oder wenig gedacht habe – immerhin etwas, das ich aufschreiben kann…

sport und sex

seitdem ich intensiv sport treibe…mittlerweile 4 mal die woche, und jeden tag yoga mache, habe ich das gefühl, dass der sex um längen intensiver geworden ist. als wäre die beckenbodenmuskulatur tranierter, was sich unmittelbar auf das empfinden auswirkt und zur maßgeblichen verbesserung des stoßgefühls. es wirkt fast so, als könnte ich die beschaffenheiten des penis besser erfühlen. es fühlt sich alles größer und mächtiger an. Bärchenjäger meint zwar er spüre keinen unterschied, doch ist auch er zumeist viel schneller fertig und hat wie ich meine zu glauben einen intensiveren orgasmus…oder warum stöhnt er lauter und länger?!

also liebe mädels da draußen: macht sport! und zwar nicht nur der guten figur und des besseren körpergefühls wegen, sondern weil der sex besser wird und damit auch euer wohlbefinden. also wer zu den damen zählt die einen orgasmus eher als mythe statt existenter empfindung hält, hat damit die chance die eigene lebensqualität zu steigern. probiert es doch einfach aus.

15 tage sind geschafft

nun sind 2 wochen rum und ich fühle mich hervorragend. mein körper hat sich nun an die dauernden strapazen gewöhnt und ich fange an beweglicher zu werden. ich habe ja jetzt nicht nur eine bibel sondern gleich 2.
eine woche später habe ich mir nämlich noch das yogabuch bestellt das ich entdeckt hatte und mache nun auch täglich eine kleine dosis yoga.
es ist erstaunlich wie wenig gedehnt ich bin, obwohl ich durch mein tanzen dachte ich wäre es. einige übungen verlangen wirklich höchste konzentration, wenn man alles ausbalancieren soll – zugleich auf haltung und atem achten muss.
zudem soll ich laut marc laurent jeden tag aufschreiben, was ich zu mir nehme. und auch das halte ich eisern durch. zu beginn war ich allerdings etwas gesünder bei der wahl meiner nahrungsmittel. mein mann verführt mich immer wieder mit irgendwelchen leckereien. das ärgert mich. und ich habe wieder einmal den versuch gestartet das nicht mehr in dem maße zuzulassen. obwohl das wirklich nicht leicht ist. es gehört für mich ein wenig zu sozialer interaktion dazu…gemeinsam zu essen.