ra·di·är·sym·me·t·risch

/radiä́rsymmetrisch/

Adjektiv

Radiärsymmetrie oder Radialsymmetrie bezeichnet in der Biologie eine spezielle drei- oder mehrzählige (polysymmetrische) Symmetrieform mit mehreren strahlenförmig durch die Längsachse verlaufenden Symmetrieebenen, bei der identische Teile kreisförmig, dreidimensional um eine zentrale Achse (Rotationsachse) angeordnet sind.
 Jede der durch die Mittelachse verlaufenden Symmetrieebenen teilt den Körper in ähnliche oder gleiche Teile.

Zitat: Wikipedia

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