Vom kleinsten gemeinsamen Nenner

Wenn wir die Zusammenhänge im Kleinen verstehen, können wir die Zusammenhänge im Großen begreifen.

ATOME.

Und wenn jetzt der ein oder andere Leser denkt: ATOME?! „Ich hasse Chemie! Das interessiert mich nicht!“, dem kann ich nur sagen: „Lies weiter! Es lohnt sich!“, denn was jetzt kommt, ist der absolute Wahnsinn!

Atomkerne & Wolken

Zunächst möchte ich euch fragen, ob auch ihr in der Schule gelernt habt, dass ein Atom aus einem Atomkern besteht, um den sich Elektronen und Positionen drehen? Ich für meinen Teil habe das so gelernt, doch die heutige Wissenschaft hat nun herausgefunden, dass ein Atom eine kleine Wolke aus Wahrscheinlichkeiten ist, die an vielen Orten gleichzeitig existieren kann, das nennt sich „Superposition“. Ziemlich cool oder? Es gleicht einer Idee aus einem Science Fiction Roman, dabei ist es reine Wirklichkeit. Ein subatomares Teilchen existiert gleichzeitig an mehreren Orten und experimentiert mit dem optimalen Weg, bevor es sich zu einer endgültigen Reaktion entscheidet. Es sieht ganz so aus, als würde sich das Atom für den optimalen Weg in einem rückwärts gerichteten Zeitablauf entscheiden.

IMG_2576

Der Raum dazwischen

„Subatomare Partikel sind auf unserer grundlegendsten Ebene des Seins nicht nur kein definierbares etwas, sondern sie bleiben auch nicht immer die selben. Die kleinen Dinge, aus denen sich die großen im Universum zusammensetzen, verändern sich ständig. Alle subatomaren Teilchen tauschen andauernd Informationen mit ihrer Umgebung aus und werden ständig in einem dynamischen Muster neu arrangiert. Unser Universum enthält eine unbestimmte Zahl vibrierender Energiepakete, die in einem Quantenmeer aus Licht, wie in einem endlosen Basketballspiel, permanent Energie hin und her werfen. Im Grunde sind sie nicht einmal die ganze Zeit vorhanden, sondern verlieren sich immer wieder in das Hintergrundfeld der Energie, tauchen kurz auf und verschwinden dann wieder.
Alle Elementarteilchen stehen miteinander in Wechselwirkung durch etwas, dass man für temporäre oder „virtuelle“ Quantenpartikel hält. In weniger als einem Augenblick verbinden sie sich miteinander oder löschen sich gegenseitig aus. Außerdem hat jede Art von Partikel ihr schattenselbst in Form von Antimaterie oder einem Anti-Partikel, dessen Verhalten – von der gegenteiligen Ladung abgesehen – genau dem der „positiven“ Variante enspricht. Für jedes Quark gibt es also ein Anti-Quark, für jedes Elektron ein Positron. Und sollten sich die beiden je begegnen, verbinden sie sich einfach, so dass die oberflächliche Erscheinung einer Einheit in den Zustand unbestimmter Energie zurückkehrt.“ (The Bond, Lynne McTaggart, seite 48-49)

Das bedeutet, dass wir, auch wenn wir im äußerlichen Schein gleich aussehen, in jedem augenblick ein völlig neues Bündel an subatomarer Energie sind. Und vom kleinsten Teil ausgehend, verbindet uns der Raum dazwischen. Nur durch die Verbindung der Partikel und deren Energieaustausch im Raum dazwischen, dem Hintergrundfeld, können wir Materie wahrnehmen, wie wir sie sehen. Jedes Objekt, jedes Ding, jeder Mensch ist also im Grunde eine Ansammlung elektrischer Ladung die mit anderen Energien interagiert. Wir sind alle unzertrennlich miteinander verbunden und beeinflussen uns energetisch andauernd und egal aus welcher Entfernung.
Sobald subatomare Teilchen einmal kontakt zueinander hatten und sie sich der Existenz des anderen immer noch bewusst sind, beeinflussen sich diese unabhängig von Zeit und Raum, auf der selben oder entgegengesetzten Richtung und ohne erkennbaren Grund. Das klingt alles sehr abstrakt und nicht ganz zu begreifen oder?!

Verbunden bis zur Unendlichkeit

Sind diese Teilchen also erst einmal miteinander verschmolzen, kann man sie nicht wieder trennen. Was dem einen Teilchen geschieht, passiert auch dem anderen. Es geht so weit, dass sie ihre Individualität ein Stück weit verlieren und sich nur noch als riesige Welle verhalten – was einem Partikel passiert, wirkt sich auch sofort auf die gesamte gruppe aus, einer Laolawelle im Fußballstadion ähnlich.

In einem Experiment wurde entdeckt, dass der Beobachter des Experiments, anscheinend in der Lage war, das potenzielle Erscheinungsbild des subatomaren Teilscheins in ein messbares Ergebnis zu verwandeln. Es bedarf also lediglich lebendigem Bewusstseins, um das in Erscheinung treten zu lassen, was der Beobachter sehen möchte bzw. erwartet. Wir sind maßgeblich daran beteiligt, was im Hier und Jetzt geschieht, unabhängig von Zeit und Raum. Das Sprichwort: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, erhält nun mit wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen, eine ganz neue Bedeutung.

Materie können wir nicht länger als etwas eigenständiges, isoliertes, von allem getrennten sehen. Es ist ein komplexes Beziehungsnetz, in dem alle Partikel, für immer miteinander verbunden sind. „Das Leben vollzieht sich nicht in einem Ding, sondern in der Beziehung, dem Raum zwischen zwei Dingen: zwischen subatomaren Teilchen, dem Hintergrundfeld und zwischen Geist oder Bewusstsein und Materie.“ (The Bond, Lynne McTaggart, seite 58-59)

Die Resonanz aller Dinge

Ich finde dadurch erklärt sich, warum ich, wenn ich ein Buch lese und in der U-Bahn nach links und rechts schaue, ganz viele Buchleser um mich herum habe oder warum genau dann alle zur Kasse wollen, wenn auch ich zur Kasse möchte, wo doch beim Betreten des Ladens die Kasse so schön leer war. Wir schwingen alle mehr oder weniger im Einklang, wenn wir das selbe Ziel haben, als großer Organismus, der sich gegenseitig beeinflusst und lenkt. Das Gesetz der Anziehung, von dem ich so gern und oft rede, ergibt mit dieser Erklärung substanziellen Sinn.

Corona Borealis – Die nördliche Krone

Ausgelassen und in Liebe getränkt, schmiss Dionysos die funkelnde Krone in den Himmel. Die Hochzeit mid Ariadne war in vollem Gange.

Hier beginnt die Geschichte der Nördlichen Krone am Himmel jedoch nicht. 

Prinzessin Ariadne von Kreta verliebte sich nämlich zuvor in den starken und schönen Theseus. 

Theseus, der Sohn des Königs Aigus von Athen, kam eines Tages auf Kreta zu Besuch. Ariadne war sofort in ihn verliebt und bat ihn darum die Familienehre wieder herzustellen. Er war ein Mann von herkulischen Kräften und sein Ruf als unübertroffener Ringer eilte ihm voraus. 

Die Familiengeschichte war von einer schweren Sündentat der Mutter überschattet. Diese hatte sich in einer lustvollen Stunde einem Stier hingegeben, der Ihrem Gatten und König von Kreta Minis gehörte, dem Vater der Ariadne. 

Pasiphae gebar ein Wesen, das halb Mensch halb stier war – den Minotauros. Um die Familienschande zu verbergen, sperrte der erzürnte König Minos ihn in ein Labyrinth, das vom kunstfertigen Daidalos designt wurde. Dieses Labyrinth war so verworren, dass es niemandem gelang daraus wieder zu entkommen. 

Um den erzürnten Minotauros zu besänftigen, opferte König Minis alle 9 Jahre sieben Jungfrauen oder Jünglinge, die er in das Labyrinth entsandte und sie ihrem Schicksal überließ. 

Theseus, in seiner männlichen Kraft, erbot sich als Retter der Familienehre und wollte in den Irrgarten, um den Minotauros zu töten. Ariadne, die um sein Leben fürchtete, bat Daidalos um Rat, wohl wissend, dass der Ringer nie wieder aus dem Labyrinth finden würde. 

Daidalos überreichte ihr ein Wollknäuel und gab ihr die Anweisung, der tapfere Theseus solle den Anfang am Eingang befestigen und auf seinem Weg zum Untier den Faden entrollen. 
Der Plan des Designers ging auf und Theseus erschlug den Halbbruder der Ariadne mit bloßen Händen. 

Als Held gefeiert, segelten die beiden in den Sonnenuntergang, hin zur wunderschönen Insel Naxos. Doch kaum, dass sie das Paradies erreichten, verließ Theseus die wunderschöne Ariadne wieder uns sie brach noch am Strand vor Trauer zusammen. 

Wie sie da so einsam saß, fiel sie dem vorüberlaufendem Dionysos ins Auge, der sie schockverliebt auf der Stelle heiratete. Die Krone war ein Hochzeitsgeschenk der Aphrodite an Ariadne und Dionysos schleuderte sie fröhlich gen Himmel, wo sich die Juwelen in Sterne verwandelten.

Das Sternbild der nördlichen Krone, mit dem schönen Namen Corona Borealis, hat einen mythologischen Hintergrund, der mit anderen Sternbildern verwoben ist.

Halbkreis aus Edelsteinen

Der hellste Stern des Halbkreissternbildes ist der Gemma. Aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet der Name „Edelstein“. In manchen Aufzeichnungen wird er auch unter arabischem Namen zu finden sein, der da lautet: Alphecca.

Die Corona Borealis ist also als Nördliche Krone im Norden am besten im Frühling und Sommer zu finden. Insgesamt sieben Sterne bilden einen nach Norden offenen Bogen. Ihr Gegenstück befindet sich auf der Südhalbkugel, wo die Corona Australes, also die Südliche Krone, zu finden ist. 

Nutzt die letzten Spätsommerabende um an den unvergleichlich schönen Sternenhimmel zu schauen. Diese Tage sind auch besonders gut, um Sternschnuppen zu sehen und Amt Wünsche gen Himmel zu senden.

Viel Vergnügen dabei. Ich gehe jetzt auf meinen Balkon und versuche mein Glück. 

Das kleine Löwenmäulchen in meinem Topf

Eines meiner neuen und viel geliebten Rituale ist es, mit dem Rad noch eine kurze Runde entlang des Fontane-Wegs zu radeln. Die Aussicht über das grün der Weideflächen, mit den Pferden, dem Fuchs und meine bestaunten Kräuter ist unvergleichlich und macht mich über die Maßen glücklich. Ich habe Bewegung an der aromatischen Landluft und strahle übers ganze Gesicht, wenn es wieder Richtung Wohnung geht, mit meinen frisch geschnittenen Kräutern für meinen Tee.

Die Zubereitung der helfenden Salbe des Leinkrauts - Einfach und schnell aus der Apotheke der Natur. Das Rezept und die Anwendungsgebiete simpel erklärt.

Auch gestern machte ich mich nach der Arbeit noch mal mit meinem Drahtesel auf den Weg. Mein Ziel war es, das wunderschöne Leinkraut zu ernten. Ich wollte Leinkrautsalbe machen. Sie ist einfach und sehr schnelle umzusetzen.

Die laaaaaaaaange Zutatenliste

Mit insgesamt nur 3 Zutaten ist sie in Handumdrehen zubereitet

Alles, was ich dazu brauchte, waren:
• etwa 5 g Leinkrautblüten
• 35 g Kokosöl oder Kokosfett
• 10 g Olivenöl

Ich schnitt mir die Blütenstängel des Leinkrauts ab und radelte mit meinem Fahrradkorb voller Blüten wieder nach Hause.

Zubereitung

Für die Zubereitung schnitt ich jede einzelne Blüte vom Stängel und fing sie einer Schüssel auf.
Erhitzte dann das Kokosöl, damit es flüssig, wurde und gab anschließend die Blüten und das Olivenöl dazu. Gut verrührt, ließ ich es dann mit verschlossenem Deckel für eine halbe Stunde bei niedrigster Temperatur köcheln.
Ich ließ es noch weitere 12-24 Stunden ruhen. Insofern das Öl wieder erhärtet ist, erhitzte das Öl noch mal, danach wird es abgeseiht, sodass die Blüten aus dem Ölgemisch entfernt werden. Fertig.
Mein Öl war noch flüssig und so sparte ich mir das zweite Erhitzen.

Die Zubereitung der helfenden Salbe des Leinkrauts - Einfach und schnell aus der Apotheke der Natur. Das Rezept und die Anwendungsgebiete simpel erklärt.

Die Salbe werde ich nun meiner Mutter schenken. Da sie uns immer beschützt, weil Mücken sie lieben, wird ihr die Salbe glaube ich gut helfen, wenn sie danach den allzu bekannten Juckreiz bekämpfen möchte.
Außerdem kommt die Salbe bei Fisteln, Geschwüren, Hämorriden, Hautentzündungen und Wunden zum Einsatz.

Schnelle und natürliche Hilfe bei alltäglichen Beschwerden aus der Apotheke der Natur.

Leben in der Unendlichkeit

Ein kleiner Ausflug in die Philosophie:

Stelle Dir vor, Dein Leben würde sich wie in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ in Dauerschleife wiederholen. Jedes noch so kleine Detail würdest Du immer und immer wieder erleben. Vom ersten Schultag, zum ersten Kuss, über beflügelnde Meisterschaften und auch Trennungen, Jobwechsel – einfach alles, was zu Deinem Leben dazu gehört, würde sich unendlichfach wiederholen. 

Hättest Du mache Entscheidungen anders getroffen, hättest Du gewusst, dass sich Dein Leben in unendlicher Wiederholung bewegen würde? oder würdest Du vielleicht in Zukunft anders leben, wenn Du wüsstest das es so wäre?

Wie würde Deine Antwort lauten?

Würdest Du alles wieder genauso tun, wie Du es bereits getan hast? Und hieße das, dass das Du Dein Leben bis jetzt authentisch gelebt hast? 

Und was bedeutet es, wenn Du Dein Leben nicht noch mal so wiederholen wollen würdest? Hieße dass, dass Du bis jetzt unauthentisch gelebt hast?

Leben wir erst dann unser Leben bewusster, wenn uns der Gedanke an eine ewige Wiederholung abschreckt, bzw. Freude bereitet?

Was wäre Deine Antwort? 

Würdest Du Dein Leben in Dauerschleife vom ersten bis zum letzten Atemzug noch einmal ganz genauso erleben wollen?

Orchideen am Wegesrand – Das Leinkraut

Anmutend, wie eine kleine Orchidee, entdeckte ich das Leinkraut am Wegesrand. Als Heilkraut ist es mittlerweile eher in Vergessenheit geraten.
Da es nun in meiner Untersuchungshaft sitzt, schaue ich einmal genauer hin, was für Eigenschaften es mitbringt. 

Das Leinkraut - Ein vergessenes Heilkraut mit der Anmut einer Orchidee. Es Hilft bei Beschwerden der Magenschleimhaut und Hämorriden.

Typische Aufenthaltsorte

Finden kannst Du es, wie ich, am Wegesrand. Es steht gerne auf trockenen und kalkigen Böden. Sandige und steinige Böschungen oder Schuttplätze nennt es sein zu Hause und wächst dort gern in flächendeckenden Büscheln. Von Juli bis September sind die gelben Blüten zu bewundern und bilden die Grundlage für Tees, Tinkturen und Salben, die Du Dir ganz schnell und sehr einfach selbst herstellen kannst.

Das Leinkraut - Ein vergessenes Heilkraut mit der Anmut einer Orchidee. Es Hilft bei Beschwerden der Magenschleimhaut und Hämorriden.

Wobei sie ihre Hilfe anbietet

Mit Wirkstoffen wie dem Glykosid Linarin, Peganin, Apfel-, Gerb- und Zitronensäure ist sie eine Wunderwaffe gegen Juckreiz. 
Vor allem für Betroffene des Hämorridenleidens können mit einer Salbe aus den bezaubernden Blüten Linderung erfahren. 

Brennende bis rote Augen, Fisteln, Geschwüre, Haut- sowie Magenschleimhautentzündungen, Nierensteine, Ödeme, Wassersucht und auch Wunden sind das breite Spektrum des Kleinen Löwenmauls, wie es noch bezeichnet wird.

Viele Namen

Wie jeder richtige Gangster, hat auch dieses Heilkraut viele Namen unter denen es gefunden werden kann. 

Feigblätterkraut, Froschmaul, Flachskraut, Frauenflachs, Harnkraut, Katharinenkraut, Maulaffe und Hasenmäuler sind Namen, die in alten Aufzeichnungen zu finden sind und alle diese eine Pflanze meinen. Ist das nicht erstaunlich?!

Dies & Das

Es ist also eine ungiftiges Heilkraut, dass auch nur schwerlich verwechselt werden kann. 

In Milch abgekochte kann es auch als Fliegengift dienen und wurde früher gerne in der Einstreu von Landwirten untergemischt, um lästige Insekten fern zu halten. 

Unsere Vorfahren verwendeten das strahlende Geld der Blüten auch zum Färben. Als Basis für Blondierungen der Haare war es ideal. 

In der Insektenwelt ist das Heilkraut auch unter den Namen „Kraftkraut“ bekannt, da die Unterlippe durch ein federndes Gelenk gegen die Oberlippe gepresst wird und dadurch eine Kraft bedarf um geöffnet zu werden. Nur für größere Wildbienen und Hummeln ist diese Anstrengung schaffbar. Der Nektar wird also gut bewacht. Vereinzelte Schmetterlinge stecken geschickten ihren langen Rüssel hinein um an den kostbaren Saft zu gelangen. ,Erdhummeln sind zum Beispiel so dreist und begehen „Blüteneinbruch“, in dem sie den Sporn schlicht und ergreifend aufbeißen. 

2 bis 3 Tässchen Tee am Tag

Die gesammelten Blüten, ob frisch oder getrocknet, kannst Du Dir einfach mit kochendem Wasser aufgießen. 

Einen Teelöffel pro Tasse ist dabei eine geeignete Dosierung und sollte 5 Minuten ziehen. In der Regel wir eine verzehr von 2 bis 3 Tassen und hilf ausgezeichnet bei Verstopfungen. DIe Büroarbeit und das träge Leben vor dem PC und Lenkrad führt oftmals zur Erschlaffung des Darms. Da kann so ein Teechen für Erleichterung sorgen.

Also, weiterhin die Augen offen halten und schauen, was da so am Wegesrand wächst, wenn Du unterwegs bist. 

Das Leinkraut - Ein vergessenes Heilkraut mit der Anmut einer Orchidee. Es Hilft bei Beschwerden der Magenschleimhaut und Hämorriden.
css.php